Donnerstag, 16. Juli 2009

Von der CO2-(Ersatz-)Abgabe zur (UVP-)Umweltsteuer?

Sollte in einer "freien Marktwirtschaft" weitergehender Einfluss auf Produktionsprozesse genommen werden?
(Selbstverantwortlichkeit oder Kontrollinstitution von Industrie wie Wirtschaft?)

http://tjs-telegramm.blogspot.com/2009/10/bund-fur-umwelt-und-naturschutz.html
Siehe auch Erwägung der Abfallwirtschaft
(z. B. kybernetische Eingliederung von Reparaturprozessen - "Vorstufen" zum Recycling?)

http://www.esolutions.eu/?gclid=CKbX6_ms350CFQUUzAod5iDhNQ

Siehe auch:
http://wegeweiser.twoday.net/stories/6072878/
http://www.novonergy.com/affiliate-netzwerk/category/umwelt-literatur/

Ökoaudit wie Verpflichtung zur kontinuierlichen Aufzeichnung von Messstationen?

CO2-(Ersatz-)Abgabe und ihre Schwierigkeiten:
http://www.boell.de/oekologie/klima/klima-energie-reform-europaeischer-emissionshandel-eu-parlament-17150.html

Beispiel China?
http://nachrichten.t-online.de/ausstoss-von-treibhausgasen-so-stark-gestiegen-wie-nie-zuvor/id_51182380/index

Sinngemäß nach Prof. Hans-Peter Dürr in seinem Buch "Warum es ums Ganze geht(?)"
Kapitel Energiesklaven  gegen Ende(S. 150 unten):
Pestizide sollten eine CO2-Steuerauflage erhalten wegen Beeinflussung der Humuslebewelt und des "CO 2-Ausstoßes"
bzw. CO 2-Produktion! 
(Ähnlich auch wie der Verkehr)